Los Romeros spielen im Kloster Walkenried So etwas kann man getrost Heimspiel nennen. Am Sonntag spielten Los Romeros im Kreuzgang im Kloster Walkenried. Damit erneuerte das Quartett seine innige Beziehung zum Spielort und zum Publikum. Das Zwei-Generationen-Projekt zeigte auch, dass es sehr unterschiedliche Weisen gibt, die klassische Gitarre zu spielen. Doch, Künstler, Raum und Publikum, das ist in Walkenried schon eine innige Dreiecksbeziehung. Es liegt wohl an der Akustik des Kreuzgangs, die wie gemacht scheint für Gitarrenmusik und am Publikum, das jeden Ton begierig aufnimmt. Es entsteht ein Wechselspiel, von dem alle profitieren. So auch am Sonntag. Deswegen darf Celino Romero auch den Aufführungsort loben, ohne das es aufgesetzt wirkt. Ein Familienunternehmen: Los Romeros. Alle Fotos: tok Der Beginn ist wegweisend für den Abend. Auf dem Progammzettel steht an erster Stelle das Präludium aus dem Einakter „La Revoltosa“ von Ruperto Chapi y Lorente. Das Werk hat all...
Kritiken zum Kulturtreiben zwischen Göttingen und Goslar, zwischen Northeim und Nordhausen, zwischen hier und dort, über Theater und vieles mehr