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Die Tretmühle der Menschwerdung in einem unmenschlichen System

Ein rastloser Hauptmann von Köpenick in Göttingen Wilhelm Voigt passt nicht in diese Welt und er passt nicht in ihre Ordnung. Er hat lange im Gefängnis gesessen und er hat viel Zeit im Ausland verbracht. Nun kommt er in ein Berlin, dass sich sehr verändert hat. Er, der Schuster, der Handwerker, kommt in eine Stadt, deren Rhythmus sich beschleunigt hat, deren Rhythmus von Maschinen vorgegeben wird. Er kommt in eine Stadt, deren Menschen sich im Rhythmus der Maschinen bewegen. Selbst die, die nicht dem Diktat der Industrie unterliegen, handeln und bewegen sich wie Roboter, denn ihre Abgötter heißen Recht und Gesetz, Ordnung und Vaterland und der Kaiser. Das Befremden, das stillen Entsetzen ist Lutz Gebhardt in der schon in der ersten Szene ist das Gesicht geschrieben. Ungläubig taumelt er durch die surreale Szenen. An dem Gefühl, nicht dazuzugehören und an dem Entsetzen über das Unmenschliche dieser Ordnung wird sich bis zum Schluss wenig ändern. Dieser "Hauptmann von Köpenick...